Unter Osteologie versteht man die Lehre von den Erkrankungen, die den Knochen betreffen. Am bekanntesten ist die Osteoporose.

Aber auch alle Rheumaerkrankungen betreffen den Knochen.

Dr. John ist nach abgelegter Prüfung durch den Dachverband der deutschsprachigen wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie ( DVO ) speziell qualifizierter Osteologe.

Vor der Therapie einer den Knochen betreffenden Erkrankung steht immer die Diagnostik.

Dazu wird nach der Krankenvorgeschichte (die Anamnese) gefragt, die körperliche Untersuchung durchgeführt und Laboruntersuchungen von Blut und Urin gemacht.
Neben Röntgenuntersuchungen können bei Bedarf weitere bildgebende Verfahren eingesetzt werden.
Die Knochendichte mit der DXA-Methode wird gemessen. 

Nach Beurteilung der erhobenen Befunde und in Abhängigkeit davon, wie das Risiko ist, in den nächsten 10 Jahren einen Knochenbruch zu erleiden, ohne dass ein entsprechender Unfall bekannt ist,  wird entsprechend der aktuellen Leitlinie Osteoporose des DVO (Dach Verband Osteologie) sowohl die nichtmedikamentöse, als auch die medikamentöse Therapie der Osteoporose eingeleitet und der weitere Verlauf verfolgt.


Wirbelsäulenleiden sind neben neuro- muskulären Funktions- und Regulationsstörungen oft Bandscheiben- und degenerativ bedingte Erkrankungen.